Dachstuhlbrand
Nordend
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am 21.01.2006, um 5:45 Uhr, in einem 4-geschossigen Wohn- und Geschäftshaus in der Bergerstraße 65, zu einem Dachstuhlbrand. Als die Feuerwehr, die von Anwohnern und Passanten alarmiert wurde, an der Brandstelle eintraf, schlugen bereits die Flammen aus dem Dach. Über eine Drehleiter und den Treppenraum konnten die Einsatzkräfte zum Brandherd vordringen und das Feuer mit insgesamt drei Rohren ablöschen.

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnräume verhindert werden.

Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wurde auf ca. 200.000 Euro geschätzt.

Zimmerbrand
Praunheim.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am 26.01.2006, um 3:50 Uhr, in einem 4-geschossigen Wohnhaus in der Oberfeldstraße 1 zu einem Zimmerbrand bei dem ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro entstand.

Als die Feuerwehr an der Brandstelle eintraf hatten sich die Mieter bereits in Sicherheit gebracht. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Kräfte der Feuerwehr rasch zum Brandherd in der Erdgeschoßwohnung vordringen und das Feuer mit einem Rohr ablöschen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnräume verhindert werden.

Kellerbrand
Preungesheim
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am Samstag, den 12.02.2006 um 17:08 Uhr in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in der Jaspertstraße 16 zu einem Kellerbrand.

Als die Feuerwehr an der Brandstelle eintraf, war der gesamte Keller bereits stark verraucht. Die Mieter des Hauses hatten sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Drei der Mieter hatten sich jedoch eine Rauchvergiftung zugezogen und mussten, nachdem sie noch vor Ort von Rettungsdienstkräften versorgt wurden, zur weiteren Behandlung in Frankfurter Kliniken gebracht werden. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Kräfte der Feuerwehr rasch zum Brandherd, im Keller des Hauses, vordringen und das Feuer mit zwei Rohren ablöschen. Mit Lüftungsgeräten wurde das Treppenhaus und die Kellerräume vom Brandrauch befreit.

Wohnungsbrand
Sachsenhausen
Vermutlich durch einen technischen Defekt, an einem Elektrogerät kam es am 12.02.2006 zu einem Wohnungsbrand in der Offenbacher Landstraße 118. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern im Erdgeschoss des 4-geschossigen Wohnhauses. Zwei Personen wurden von der Feuerwehr mit so genannten Fluchthauben über das Treppenhaus in Sicherheit gebracht. Drei weitere Bewohner wurden über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. Mit einem Rohr konnten die Feuerwehrkräfte, die von der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen unterstützt wurden, den Brand löschen. Eine Brandausbreitung auf angrenzende Wohnungen wurde verhindert. Bis zum Abschluss der Löscharbeiten wurden die Bewohner des Hauses in einem Bus der Feuerwehr untergebracht und betreut.

Die 2-Zimmerwohnung brannte völlig aus. Der Sachschaden wurde auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Wohnungsbrand
Ginnheim
Am 12.02.2006, um 10:20 Uhr, mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Karl-Kotzenberg-Straße im Frankfurter Stadtteil Ginnheim ausrücken.

Es wurde vermutet, dass ein implodierendes Fernsehgerät die Ursache für den Zimmerbrand ist, bei dem ein Sachschaden von ca. 70.000 Euro entstand.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet gelang es den Einsatzkräften rasch zum Brandherd im Erdgeschoss des Einfamilienhauses vorzudringen und das Feuer mit einem C-Rohr abzulöschen. Mit Lüftern wurde die stark verrauchte Wohnung vom Brandrauch befreit werden.

Kellerbrand
Niederrad
Âm 13.02.2007 um 18.12 Uhr kam es im Keller eines 4-geschossigen Wohnhauses in der Bruchfeldstraße 109 zu einem Brand.

Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen war der gesamte Keller total verraucht. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Kräfte der Bereichsleitungswache 4, die von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Niederrad unterstützt wurden, in den Keller vordringen und das Feuer, das in einem Kellerverschlag ausgebrochen war, ablöschen.

Der Sachschaden wurde auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann an der Hand. Er musste sich zur weiteren Versorgung in eine Klink begeben. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Wohnungsbrand
Nordweststadt
Ein Sachschaden von ca. 125.000 Euro und zwei verletzte Personen ist die Bilanz eines Wohnungsbrandes im Gerhard-Hauptmann-Ring 316. Als die Feuerwehr, die von Nachbarn um 13.50 Uhr alarmiert wurde, an der Brandstelle eintraf schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern der Erdgeschosswohnung.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Kräfte der Feuerwehr in die brennende Wohnung vordringen und das Feuer mit insgesamt 3 Rohren ablöschen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnungen in letzter Minute verhindert werden. die Bewohnerin und ihr Kind zog sich eine Rauchvergiftung zu, sie wurden zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht.

Durch den Brandrauch wurde die Fassade des Hauses und der Treppenraum stark beschädigt.

Wohnungsbrand
Rödelheim
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am 31.03.2006 um 9:13 Uhr in einer Seniorenwohnanlage im Stadtteil Rödelheim zu einem Wohnungsbrand im 2.Obergeschoss des 3-geschossigen Hauses. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die um 9.13 Uhr von Nachbarn alarmiert wurden, an der Brandstelle in der Burgfriedenstraße eintrafen war die Wohnung und der Etagenflur bereits stark verraucht.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Einsatzkräfte zum Brandherd vordringen und das Feuer, das im Schlafbereich der Wohnung ausgebrochen war, ablöschen. Zeitgleich wurden 6 gehbehinderte Bewohner von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Die Geretteten hatten sich eine leichte Rauchvergiftung zugezogen und mussten vom Rettungsdienstpersonal und einer Notärztin versorgt werden.

Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt.

Kellerbrand
Niederrad
In der Nacht zum 26.04.2006 musste die Feuerwehr in die Wohnsiedlung Im Mainfeld ausrücken. Aus bisher ungeklärter Ursache war es im Keller des Hauses 40 zu einem Brand in einem Kellerverschlag gekommen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten mit Atemschutzgeräten ausgerüstet rasch bis zum Brandherd vordringen und das Feuer mit einem Rohr ablöschen. Der Brandrauch, der sich massiv im Keller und dem Treppenraum ausgebreitet hatte, konnte mit zwei Hochleistungslüftern entfernt werden.

Personen wurden nicht verletzt.

Kellerbrand
Niederrad
Am 26.04.2006 um 15.34 Uhr musste die Feuerwehr erneut zur Wohnsiedlung Im Mainfeld ausrücken. Diesmal brannte im Erdgeschoss der Hausnummer 40 eine Wohnung, die offenbar als Lagerraum genutzt wurde.

Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster im ersten Obergeschoss. Brandrauch war bis in die oberen Stockwerke wahrnehmbar.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr über den Treppenraum und über eine Leiter zum Brandherd vordringen und den Brand mit zwei Rohren ablöschen.

Personen wurden nicht verletzt.

Kellerbrand
Niederrad
Ein Sachschaden von ca. 70.000 Euro entstand am Donnerstagabend, den 27.04.2006, um 20.41 Uhr bei einem Kellerbrand in einem 6-geschossigen Wohnhaus in der Melibocusstraße 18. Als die Einsatzkräfte an der Brandstelle eintrafen waren der Keller und der Treppenraum bereits verraucht.

Fünf Erwachsene und ein Kind hatten sich mit ihrem Hund bereits in Sicherheit gebracht. Drei der Personen klagten über Atemwegsreizungen und mussten von einem Notarzt behandelt werden.

Die brennenden Lattenverschläge im Keller des Hauses wurden von der Feuerwehr mit zwei Rohren abgelöscht. Da durch den Brand die die Elektro- und Gasversorgung beschädigt wurde, sind die Wohnungen des Hauses derzeit ohne Energie. Der Energieversorger ist bemüht die Versorgung noch in der Nacht wieder herzustellen.

Kellerbrand
Niederrad
Am 23.05.2006 gegen 20.33 Uhr musste die Feuerwehr in die Melibocusstraße 20 ausrücken. Bewohner des Hauses hatten im Treppenraum einen starken Brandgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, war der Treppenraum bereits stark verraucht. Mit Atemschutzgeräten gelang es den Kräften der Feuerwehr rasch zum Brandherd im Keller des 5-geschossigen Wohnhauses vorzudringen.

Mehrere Personen zeigten sich Hilfe rufend an den Balkonen des Hauses. Sie konnten von den Einsatzkräften der Feuerwehr und Polizei beruhigt und schließlich über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. Die vier Erwachsene, zwei Kleinkinder und ein Jugendlicher blieben unverletzt.

Der Brand, der in einem Haushaltskeller ausgebrochen war, konnte mit einem Rohr abgelöscht werden.

Durch den Brand wurde die Stromeinführung des vom Brand betroffenen Wohnhauses zerstört. Im Brandobjekt und in den beiden angrenzenden Häusern kam es zum Stromausfall.

Über die Brandursache liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Der Sachschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.

Lager- und Werkhalle niedergebrannt
Fechenheim
Am 10.06.2006 gegen 18.45 Uhr musste die Feuerwehr in die Cassellastraße Ecke Orberstraße ausrücken. Aus bisher ungeklärter Ursache war in einer Lager- und Werkhalle, in der eine Kraftfahrzeugwerkstatt und ein Gebrauchtmöbellager untergebracht, ein Brand ausgebrochen. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Dach der ca. 70 x 30 Meter großen Halle. Eine dichte Rauchwolke stand weithin sichtbar über der Brandstelle.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet mussten insgesamt 10 Rohre sowie drei Wasserwerfer über Drehleitern eingesetzt werden. Den Einsatzkräften der Feuerwachen und mehreren Freiwilligen Feuerwehren aus den Stadtteilen gelang es nach ca. einer Stunde den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf ein 3-geschossiges Geschäftshaus weitgehend zu verhindern.

Während der Löscharbeiten mussten die Casselastraße und die angrenzenden Bahngleise für den Verkehr gesperrt werden.

Eine Gefährdung für die Anwohner bestand nicht. Personen wurden nicht verletzt.

Über die Brandursache liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 1.000.000 Euro.

Stadtrat Peter Mensingen und der der Direktor der Feuerwehr Frankfurt Reinhard Ries informierten sich vor Ort über den Einsatz.

Verkehrsunfall
BAB 3
Am 19.06.2006 gegen 20.33 Uhr ereignete sich auf der A3 Richtung Würzburg in Höhe des Frankfurter Flughafens ein Verkehrsunfall zwischen einem mit Haushaltswaren beladener LKW und einem mit Tomaten beladener Sattelzug. Aus ungeklärter Ursache fuhr ein aus Tschechien kommender Sattelzug, auf einem am Standstreifen abgestellten defekten LKW auf. Durch den Aufprall wurde die gesamte Ladung des defekten LKW´s über alle 3 Fahrspuren der A3 geschleudert. Der Sattelzug blieb im Straßengraben mit eingeknicktem Führerhaus liegen. Durch den Unfall wurden die Tank´s der Lkw`s beschädigt. Ca. 800 Liter Dieselkraftstoff liefen auf die Fahrbahn und mussten von der Feuerwehr abgestreut und aufgenommen werden.

Der mit Reifenwechsel beschäftigte LKW Fahrer kam dabei mit einem Schock davon, die beiden Insassen des Sattelzuges wurden aus dem Führerhaus befreit und wurden in eine Klinik zur weitern Behandlung gebracht.

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten dauerten über drei Stunden an. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 250.000 € geschätzt.

Brand einer Produktionshalle
Nieder-Erlenbach
Am 14.07.2006 brannte aus ungeklärter Ursache eine Produktionshalle nieder. Als die Feuerwehr um 3.08 Uhr an der Brandstelle in der Niedereschbacher Straße 14 eintraf, stand die ca. 15 m x 20 m große Produktionshalle eines Metallverarbeitenden Betriebs bereits total in Flammen. Die Einsatzkräfte, die mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren, mussten insgesamt 6 Rohre einsetzen, um die Flammen abzulöschen. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte eingesetzt.

Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wurde auf ca. 2 Millionen Euro geschätzt.

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