Brand in Wohnanlage
Fechenheim
11.01.2005 Verbrennungen 3. Grades erlitt eine 98 jährige Bewohnerin eines Altenheimes in der Fachfeldstrasse 42. Um 02:10 Uhr wurde die Feuerwehr vom Pflegepersonal des Altenheimes über einen Zimmerbrand verständigt. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Fechenheim und des Löschzuges 2 wurde die Frau in Ihrem Bett mit starken Verbrennungen vorgefunden. Vermutlich durch eine defekte Leselampe war die Matratze des Bettes in Brand geraten, welche vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht werden konnte. Von der Feuerwehr und dem anwesend Rettungsdienst wurde die Frau an der Einsatzstelle erstversorgt und in die Verbrennungsklinik nach Offenbach zur weiteren Behandlung gebracht.
Schwelbrand im Hauptbahnhof
Hauptbahnhof
14.01.2005 Zu einem Schwelbrand kam es um 0:55 Uhr am Dach des Hauptbahnhofes. Ein Streifenwagen der Polizei bemerkt eine Rauchentwicklung im Dachbereich des Bahnhofes und verständigte die Feuerwehr. Im Rahmen von Bauarbeiten für das neue Dach, wurden Zu- und Abluftschächte mit Holz und Trapezblechen verkleidet. Von der Feuerwehr musste dieses Teilweise entfernt werden, um an den Brandherd zu gelangen. Hierbei waren neben der Drehleiter auch ein „Fognail“ im Einsatz. (dünnes Löschrohr, mit dem man auch in schlecht zugängliche Stellen gelangt.) Der Einsatz dauerte bis 02:40 Uhr an. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache konnte von der Feuerwehr nicht eindeutig ermittelt werden.
Kellerbrand
Eckenheim
27.01.2006 Um 14:14 Uhr kam es aus bisher ungeklärter Ursache in der Giessenerstraße 106 im Frankfurter Stadtteil Eckenheim zu einem Kellerbrand. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen war der gesamte Keller bereits stark verraucht.

Während die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten zum Brandherd vordrangen mussten zwei Personen über eine Leiter aus dem ersten Obergeschoss in Sicherheit gebracht werden. Aus Sicherheitsgründen mussten alle Bewohner des 4-geschossigen Wohnhauses ihre Wohnungen verlassen. Sie wurden bis zum Abschluss der Löscharbeiten in einem Bus der Feuerwehr untergebracht und betreut. Vier Bewohner erlitten eine leichte Rauchvergiftung, sie wurden noch an der Einsatzstelle von Notärzten versorgt. Zwei von ihnen mussten zur weiteren Versorgung in eine Klinik gebracht werden. Durch den Brand, der in einem Lattenverschlag ausgebrochen war, wurde die Energieversorgung des Hauses beschädigt.

Der Sachschaden wurde auf ca. 100.000 Euro geschätzt.

Kellerbrand
Innenstadt
03.02.2005. Durch bisher ungeklärte Ursache geriet der Lagerraum eines Sportgeschäftes im Keller der „Grosse Friedberger Strasse“ in Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache 2 drang bereits dichter Rauch aus dem fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftshaus. Mit einem Rohr wurde das Feuer gelöscht und das Gebäude mit zwei Hochleistungslüftern vom Brandrauch befreit. Durch die starke Hitzeentwicklung stürzten Teile einer abgehängten Decke herunter. Aus Sicherheitsgründen standen Einsatzkräfte der Feuerwache 1 und die Fahrzeuge des Atemschutzzuges in Bereitschaft. Da sich in den Fluren des Gebäudes Rauchmelder befanden, konnten die im Haus befindlichen Personen rechtzeitig gewarnt werden und das Gebäude vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Während der Löscharbeiten erlitt eine weibliche Person einen Kreislaufzusammenbruch und wurde vom anwesenden Rettungsdienst behandelt.

Sachschaden ca. 150.000 Euro.

Feuer in einer Holzlagerhalle
Seckbach
12.02.2005. Großer Schaden konnte bei einem Lagerhallenbrand in der Kruppstrasse verhindert werden. Aufmerksame Arbeiter bemerkten um 13:38 Uhr eine Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle und verständigten die Notrufzentrale der Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache 2 drang bereits dichter Rauch aus dem Gebäude. Mit zwei Rohren im Innenangriff und einem Rohr über die Drehleiter wurde der Brand mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Seckbach und Enkheim gelöscht. Von der Rückseite des Gebäudes konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes durch die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 verhindert werden. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr wurde ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile des mit Holz gefüllten ca. 30 x 30 Meter großen Gebäudes abgewehrt. Vom direkten Brand war eine ca. 5 x 10 Meter großes Stelle betroffen. Der Gesamtschaden liegt nach ersten Schätzungen bei ca. 150.000 Euro.
Wasserschaden im Behördenzentrum
Gutleutviertel
Gutleutviertel. Zu einem Wasserschaden auf einer Fläche von ca. 40.000 qm kam es am Sonntag im Finanzamt 1 in der Gutleutstrasse. Um 14:55 Uhr wurde die Feuerwehr von einem Bediensteten alarmiert der den Schaden bei einem Rundgang bemerkte. Durch ein defektes Ventil lief das Wasser bereits längere Zeit und verteilte sich über drei Untergeschosse in denen Altakten gelagert sind. Von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Griesheim, Sachsenhausen und der Feuerwache 3 wurde das Wasser mit insgesamt 11 Wassersaugern aufgenommen. Da der gesamte Bodenbereich aus Beton besteht und die Akten in Metallregalen gelagert sind, entstand nur geringer Sachschaden. Akten wurde durch das Wasser nicht beschädigt. Die Arbeiten dauerten bis in die Nachtstunden. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte in Tätigkeit.
Fund von unbekannten Gegenständen.
Sossenheim
03.03.2005 Bei der Müllentsorgung fand um 09:05 Uhr ein Arbeiter zwei verdächtige Gegenstände mit der Aufschrift „Radioaktiv“. Daraufhin verständigte er sofort die Notrufzentrale der Feuerwehr Frankfurt. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 5 an der Einsatzstelle eintrafen, wurde sofort eine Absperrung der betroffenen Stelle vorgenommen. Da der Arbeiter mit einem der beiden Gegenstände in Berührung kam, wurde vorsorglich eine Dekontamination der betroffenen Hautteile vorgenommen und die Person dem anwesenden Rettungsdienst übergeben. Von den Einheiten des Umweltschutzzuges der Feuerwehr und den Einheiten der Feuerwache 5 und 3 wurden umfangreiche Messungen an den Gegenständen und im näheren Umkreis vorgenommen. Es konnte bei beiden Teilen keine Radioaktivität festgestellt werden. Die zwei Bleiblöcke ( ca. 10 x 5 x 5 cm und 20 x 15 x 3 cm ) wurden an die Polizei zur weiteren Ermittlung übergeben. Der Arbeiter konnte nach den Abschluss - Messungen seine Tätigkeit wieder aufnehmen.
Sattelzug mit 13 Tonnen Schweinefleisch umgestürzt.
A 661
13.04.2005 Um 7:55 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten LKW auf die BAB A661 alarmiert. Beim Auffahren auf die Autobahn Richtung Offenbach, geriet ein belgischer Sattelzug von der Friedberger Landstrasse kommend, außer Kontrolle und stürzte auf die Fahrbahn unter einer Brücke. Dabei wurde der 30 jährige Fahrer leicht verletzt und musste in ein Frankfurter Krankenhaus zur Behandlung gebracht werden. Bei einem Ausweichmanöver fuhr ein PKW gegen die Mittelleitplanke, bei dem das Fahrzeug leicht beschädigt wurde. Vor dem Aufrichten des Fahrzeuges, mussten die 13 TONNEN Schweinekeulen und Schweinebäuche in einen bereitgestellten Kühlzug von Hand umgeladen werden. Von der Feuerwehr wurde mit einem Rüstwagen und dem Feuerwehrkran sowie in Kooperation mit einem Abschleppdienst, der LKW mit Seilwinden aufgerichtet. Während der Bergungsarbeiten gab es eine Vollsperrung in Richtung Offenbach, die bis ca. 12:00 Uhr andauerte. Die Gegenfahrbahn musste während der Aufrichtungsarbeiten für ca. 15 min. gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden am LKW und der Ladung wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt.
Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst
Innenstadt
13.04.2005 Nach dem Essen eines Fischgerichtes in einer der Eurest Kantinen der Commerzbank kam es bei einigen Gästen zu einer mutmaßlichen allergischen Reaktion. Dank des guten Notfallkonzeptes und der schnellen Reaktion des Sanitätspersonals der Commerzbank, wurde sofort die weitere Essensausgabe gestoppt und die Notrufzentrale der Feuerwehr Frankfurt alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, meldeten sich weitere Personen, die über Hautreizungen im Gesicht klagten. Da bis zu diesem Zeitpunkt bereits 104 Essen verteilt waren, wurden die Schnelleinsatzgruppe Rettungsdienst der Feuerwehr, der Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt sowie der Einsatzleitdienst alarmiert. 12 Notärzte und 20 Rettungsassistenten die sich in der Rettungsdienstschule der Feuerwehr zur Weiterbildung befanden, konnten mit dem Feuerwehrbus umgehend zur Einsatzstelle gebracht werden. Weitere Notärzte der Notarztstandorte und des Ärztlichen Notdienstes wurden aus Sicherheitsgründen zur Einsatzstelle beordert. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit der Commerzbank, des Caterers, dem Stadtgesundheitsamtes, des Veterinäramtes, der Polizei und der Feuerwehr, konnte noch vor Ort der genaue Ablauf und die Verbreitung des Essens nachvollzogen werden. Alle Personen die das Mittagessen gegessen hatten, wurden namentlich erfasst und über die Symptome informiert. Insgesamt wurden vorsorglich 35 Personen in Frankfurter Krankenhäuser gebracht. Akute Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt für die Betroffenen. Da die Kantinen einen Kontrollnachweis über die Lebensmittel führten, wurde seitens des Gesundheits- und Veterinäramtes keine Schließung der Kantinen erwogen.
Wohnungsbrand
Nordend
10.05.2005 Aus bisher ungeklärter Ursache kam es um 9.30 Uhr im 1.Obergeschoß eines 4-geschossigen Wohnhauses in der Hartmann – Ibach - Straße 111 zu einem Wohnungsbrand. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen drang dichter Brandrauch aus der Wohnung. Der Mieter der Wohnung wurde noch in seiner Wohnung vermutet. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr rasch in die Wohnung eindringen und den Mann, der sich im Flur der Zweizimmerwohnung aufhielt, in Sicherheit bringen. Mit einer Rauchvergiftung musste er in eine Klinik gebracht werden. Der Brand, der im Schlafzimmer ausgebrochen war, wurde mit einem C-Rohr abgelöscht. Der Sachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Über die Brandursache ist derzeit nichts bekannt.
75.000 Euro Schaden durch technischen Defekt
Rödelheim
11.05.2005 Durch einen technischen Defekt kam es um 16:30 Uhr zu einem Stromausfall bei einer Firma in der Guerickestrasse. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine Rauchentwicklung aus einer Kraftstromübergabestation festgestellt. In Zusammenarbeit mit der Betriebsfeuerwehr und der Mainova wurden die betroffenen Schaltschränke geöffnet. Durch einen Technischen Defekt waren drei Sicherungen in Brand geraten die bereits von selbst erloschen waren. Von den Einsatzkräften der Feuerwehr wurde der betroffene Bereich kontrolliert und mit einem Überdrucklüfter belüftet. Aus Sicherheitsgründen standen Fahrzeuge mit Sonderlöschmittel in Bereitschaft. Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden in der Anlage ca. 75.000 Euro. Von der Feuerwehr Frankfurt waren 19 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.
Zwei schwere Verkehrsunfälle innerhalb einer Stunde auf der A 3.
A 3
07.06.2005 Zu zwei schweren Verkehrsunfällen kam es am Spätnachmittag auf der BAB 3 Richtung Würzburg. Um 18:13 wurde die Feuerwehrleitstelle das erste Mal über einen Verkehrsunfall ca. 1000 Meter vor dem Offenbacher Kreuz alarmiert. Ein LKW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf ein Stauende auf. Dabei beschädigte er fünf PKWs. Eine Person wurde aus einem total zertrümmerten PKW von einem zufällig an der Einsatzstelle vorbei kommenden Feuerwehrmann der Feuerwehr Frankfurt (er befand sich gerade bei einem Wachwechsel von der Feuerwache 5 zur Feuerwache 2) gerettet. Die Besatzung des mitalarmierten Rettungshubschraubers „Christoph 2“ behandelte den Patienten und flog ihn zur weiteren Behandlung in ein Frankfurter Krankenhaus. Von den Einsatzkräften der Feuerwache wurden die auslaufenden Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Eine zweite Person musste von einem Rettungswagen vor Ort behandelt werden. Um 19:17 Uhr kam es zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall in Höhe des Flughafens, Terminal 2, bei dem ein Mercedes Benz Sprinter unter den Sattelauflieger eines LKW fuhr. Auch hier wurde der Fahrer glücklicherweise nur leicht verletzt. Hier kam neben den Einsatzkräften der Feuerwache 5 auch die Flughafenfeuerwehr zum Einsatz. Insgesamt entstanden bei beiden Unfällen Schäden in Höhe von ca. 110.00 Euro
Schnelle und effektive Zusammenarbeit bei Großschadenslage
Frankfurt / Wiesbaden
01.10.2005 Mit der KATEX (KATastropenschutz EXcercise) 2005 fand in Frankfurt auf dem Gelände des Güterbahnhofes Ost die größte Katastrophenschutzübung seit über 30 Jahren in Hessen statt. Insgesamt waren rund 1.800 Einsatzkräfte von Feuerwehren, Landes- und Bundespolizei, Bundeswehr, Rettungs- und Sanitätsdienstes sowie der Bahn AG mit über 180 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Ziel der Übung war die Versorgung von ca. 300 Verletzten und deren Abtransport in geeignete Kliniken in und um Frankfurt. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der logistischen Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen bei einem derartigen Schadensereignis. "Das Übungsziel wurde erreicht. Nach einer ersten Einschätzung durch die Experten war die Zusammenarbeit aller Kräfte schnell und effektiv - und das trotz widriger Wetterbedingungen", zogen Ministerpräsident Roland Koch und Innenminister Volker Bouffier ein erstes Resümee nach Übungsende in Frankfurt. Zusammen mit Oberbürgermeisterin Petra Roth bedankten sich Koch und Bouffier bei den Einsatzkräften und den Darstellern der Verletzten: "Gerade unter diesen extrem schwierigen Bedingungen haben alle eine große Leistung vollbracht" Ministerpräsident Koch und Innenminister Bouffier ließen keinen Zweifel daran, dass im Hinblick auf eine mögliche Gefährdung durch Terroranschläge das hessische Katastrophenschutz-Konzept in der Praxis geübt werden müsse. Hierzu sei es notwendig, möglichst realistische Bedingungen zu schaffen. Folgendes Szenario lag der Übung zu Grunde: Gegen 10:30 Uhr fing am Brückenkopf der Ratswegbrücke in Frankfurt am Main aus ungeklärter Ursache ein PKW an zu brennen. Infolge einer daraus resultierenden Explosion wurde ein dahinter fahrender vollbesetzter Reisebus zu einem Ausweichmanöver gezwungen. Dabei verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte mit diesem auf die Bahnanlage. Kurz nach dem Aufprall des Busses auf die Gleise fuhr ein S-Bahnzug mit insgesamt zwei Einheiten à vier Waggons und einer Geschwindigkeit von zirka 90 km/h in den Bus auf. Der Zug schleifte den Bus 100 m auf den Gleisen mit und kam dann zum Stehen. Zurzeit des Unfalls befanden sich 50 Personen im Bus und 250 Personen in dem S-Bahnzug. Davon waren insgesamt 250 Personen verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Anschließend begannen die erforderlichen Notfallmaßnahmen der Rettungskräfte. Innenminister Bouffier erklärte, dass bei einer solchen Katastrophenschutzübung grundsätzliche Maßnahmen und Abläufe des hessischen Katastrophenschutz-Konzeptes in der Praxis angewendet und auf den Prüfstand gestellt werden können.

"Die Übung KATEX Hessen 2005 dient der Überprüfung von organisatorischen Einsatzabläufen bei einem Massenanfall von Verletzten. Eine solche Übung ist notwendig, damit nicht erst bei einem möglichen Ernstfall die Strukturen erprobt werden". Der gesamte Einsatz werde so schnell wie möglich nachbereitet, um mögliche Schwachstellen zu erkennen und abzustellen, so Bouffier.

Abschließend bedankte Innenminister Bouffier sich bei den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern in Frankfurt für ihr Verständnis wegen der eingetretenen Behinderungen. "Die Übung diente der Sicherheit aller Menschen und soll verhindern, dass bei einer tatsächlichen Lage, die hoffentlich nie eintritt, die Verletzten möglichst schnell versorgt werden können", so der Minister.

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